„Dieses Poster gehört nie und nimmer an eine nasse Litfaßsäule sondern in eine Vernissage!“ oder „Gut, dass das nicht im Louvre hing, als die Einbrecher da waren“. Das sind die Aussagen zufällig ausgewählter Besucher im „Gurtwiil Museum of Modern Art“.
Die Entwürfe von Petra begeistern das von anerkannten unbekannten Kunstschaffenden besetzte Auswahlkomitee für das Poster vom 2026er „Gurtwiil Open Air“.
So sehen die preisgekrönten Entwürfe für Poster…

und Bauzaunbanner aus.

Drum hat das Komitee so entschieden
Das Plakat zum „Gurtwiil Openair 2026“ präsentiert sich als visuelles Manifest dörflicher Klangkultur, eingebettet in eine semi-abstrakte Farbarchitektur. Die dominante Rotfläche fungiert nicht nur als energetischer Träger, sondern evoziert Assoziationen zu Vitalität, Aufbruch und kollektiver Ekstase – ein chromatischer Verweis auf die emotionale Intensität musikalischer Begegnung.*
*Der Rest der Begründung war noch schlechter, drum haben wir in weggelassen.
